Werbung am iPad
Werbung in Hochglanz und wie im Magazin - nur eben am iPad. Das gibt es nur mit dem neuen HTML5 iPad App von VOL.AT

(Auszug aus der Pressemeldung zum neuen iPad App von VOL.AT)
Die Nachrichten des Vorarlberger Marktführers VOL.AT sind ab sofort auch in einer neuen iPad-Version der VOL.AT-HD-App verfügbar. “Damit wird das Internetportal von VOL.AT so bequem und einfach wie ein Magazin. Unsere Leser können nun Artikel für Artikel durch das Angebot von Vorarlberg Online blättern”, sagt Gerold Riedmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Medienhaus.com. Integriert sind Videos, Bilderserien und Texte – in ansprechendem Layout.
Brillante Bilder
Der Vorteil für die Leserinnen und Leser von VOL.AT: Fotos des aktuellen Nachrichtengeschehens auf dem brillanten Display des iPads, Videos in Fullscreen – und Texte, gestalterisch aufbereitet wie in einem iPad-Magazin. Die neue Version der VOL.AT-HD-App ist ab sofort kostenlos im iTunes Store für Apples iPad verfügbar. (Hier geht’s zum Download). Eine universale HTML5-Version für sämtliche Plattformen (Android, etc.) ist in Vorbereitung.
Führend mit mobilen News-Apps
Die Onlineportale des Vorarlberger Medienhauses VOL.AT (Vorarlberg Online), Vienna.at, Salzburg24.at und Austria.com waren schon im Mai 2010 führend, als sie lange vor dem offiziellen iPad-Start in Österreich mit den ersten deutschsprachigen News-Apps überraschten. Nun markiert die Vorstellung der ersten HTML5-Magazin-App einen weiteren Meilenstein. “Dank der multimedialen Web-Technologie HTML5 entwickeln wir Innovationen ab sofort federführend für mobile Geräte, um sie in weiterer Folge auch im herkömmlichen stationären Internet nutzen zu können”, sagt Gerold Riedmann, CEO der Onlinetochter des Vorarlberger Medienhauses. Dazu hat das Unternehmen ein Innovations-Team gegründet, das sich aus Verantwortlichen aus unterschiedlichen Abteilungen zusammensetzt und neue mobile Anwendungen schnell auf die Straße bringt.
Offene Technologie
“Der größte Vorteil ist, dass wir nicht auf proprietäre, unflexible Systeme, sondern auf Open Source und freie Technologien setzen”, so Riedmann. Da die Seiten in HTML5 erstellt werden, könnten die einzelnen Artikel der App im gewohnten Layout ganz normal im Browser betrachtet werden. “Wir haben uns vorerst aufgrund der besseren Bedienbarkeit und Distributionsmöglichkeiten entschlossen, die HTML-Seiten zunächst noch in eine App zu gießen”, so der Geschäftsführer. Der Codename “Projekt Freedom” gibt die Richtung jedoch vor: sich von Zwängen der unterschiedlichen Plattformen und Distributionssysteme unabhängig zu machen.